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22.04.2021, 11:37 Uhr
 
Faktencheck Infektionsschutzgesetz

Die dritte Welle der Corona-Pandemie ist noch immer ungebrochen. Die Zahl der Neuinfektionen steigt rasant. Kliniken und Pflegepersonal droht akute Überlastung. In dieser Situation braucht es bundesweit einheitliche Kontaktbeschränkungen und Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus.  


Die Änderungen am Infektionsschutzgesetz sehen bundeseinheitliche Maßnahmen vor, wenn die 7-Tages-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Schwelle von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Bürger in der Woche überschreitet. Dann sollen private Treffen stark eingeschränkt und alle Geschäfte bis auf Läden des täglichen Bedarfs – darunter der Lebensmitteleinzelhandel, Apotheken und Tankstellen – geschlossen werden. Ab einer 165er-Inzidenz soll in den Schulen kein Präsenzunterricht mehr stattfinden. 

Fragen & Antworten zu den Änderungen im Infektionsschutzgesetz unter

https://www.cducsu.de/spezial/faktencheck-infektionsschutzgesetz

[22.04.2021]